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«Als Berufstätiger hast du keine Chance»

Heute in zehn Tagen startet Daniel Eymann mit vielen Hoffnungen und Erwartungen am Mountainbikeweltcup in Lenzerheide. Wir sprachen mit ihm über die Frage, warum ihm der Sprung ganz an die Weltspitze bisher nicht gelungen ist.

«Stotzig obsi»: Daniel Eymann beim Training in seinem Lieblingsgelände am Harder. Links Matten und Wilderswil, in der Mitte die Schwalmere.
«Stotzig obsi»: Daniel Eymann beim Training in seinem Lieblingsgelände am Harder. Links Matten und Wilderswil, in der Mitte die Schwalmere.
Bruno Petroni

Seine Welt ist quasi die Formel 1 der Velofahrer: das Mountainbike Cross Country. Das kurze Rennen über eineinhalb Stunden Dauer, das sowohl körperlich als technisch ans absolute Limit führt, ist inzwischen international auf enorm hohem Niveau angekommen.

«Als Berufstätiger hast du an der Weltspitze nicht die geringste Chance»: Daniel Eymann, ein Modellathlet im besten Alter, hat zwar mit einem vierten Platz an den Schweizer Meisterschaften und einem 16. Weltcuprang bereits beachtliche Vor­stösse in eben diese Weltelite ­verbucht, doch bisher steht der 26-jährige Interlakner im Schatten der ganz Grossen.

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