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«Grosse Probleme mit den Zürichern»

Bayer Leverkusen und sein Trainer Heiko Herrlich stehen nach der Pleite gegen den FCZ bös in der Kritik.

Heiko Herrlich dürfte die kommenden Tage als Trainer von Bayer Leverkusen nicht überleben. Schuld ist der FC Zürich, dem in der Europa League sensationell mit 3:2 die Überraschung gelang.

In der Bundesliga steht die Werkself mit vier Niederlagen aus acht Spielen nur auf Platz 13. Zuletzt gab es zwei Unentschieden gegen zwei vermeintlich schwächere Gegner – Freiburg und Hannover.

Herrlich hoffte, dass in Zürich die fehlende Leichtigkeit und das mangelnde Spielglück zurückkehren würden. Bereits in der ersten Hälfte hatte Leverkusen «grosse Probleme mit den Zürichern», wie der «Spiegel» schreibt.

Dass sich das Magazin mit «Zürichern» sprachlich einen Fehltritt leistete, passte zu den Fehlpässen auf dem Platz. Die Ungenauigkeiten waren aus Sicht der «Rheinischen Post» bei einzelnen Spielern das Problem.

Zum Unvermögen kam für Leverkusen am Ende auch noch Pech dazu. Der Ausgleich von Sven Bender kurz vor Schluss hätte zählen müssen. Der Schiedsrichter fiel auf eine Schwalbe von FCZ-Spielmacher Hekuran Kryeziu rein, der sich nach dem Eckball von Leverkusen im Strafraum fallen liess.

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