YB vom eigenen Erfolg überholt

Gigant in der Schweiz, Habenichts in Europa – die Young Boys bewegen sich weiter zwischen zwei Extremen. Und es ist Ansichtssache, wie man ihre Rolle in der Champions League definieren möchte.

Glücklos in Valencia: Die Young Boys suchen in der Champions League noch ihren Platz.

(Bild: Kai Forsterling (EPA))

Man kann die Sache so sehen, wie sie YB sieht: Jeder Punktgewinn der Young Boys in der Champions League ist eine mittelgrosse Sensation. Wenn man das tut, darf man gerne daran erinnern, von wo der Club herkommt und wie unheimlich schlecht es ihm noch vor etwas mehr als 24 Monaten ging – ehe Christoph Spycher als Sportchef übernahm. Und es mit YB steil aufwärts ging. Bis in die Champions League und am Mittwoch ins grossartige Mestalla mit den steilsten Tribünen weltweit. 2016 wäre das spektakulärer Fantasystoff gewesen.

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