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Keine Esoterik, kein Gala-Auftritt

Das Duell Napoli gegen Barcelona war auch der Auftritt von Lionel Messi im früheren Wohnzimmer von Diego Maradona. Doch das 1:1 hielt nicht das, was es versprach.

Für einmal fiel der Zauberer Messi nicht mit Toren und schönen Vorlagen auf. (Bild: Keystone)
Für einmal fiel der Zauberer Messi nicht mit Toren und schönen Vorlagen auf. (Bild: Keystone)

Wenigstens die Sicht von oben, aus dem Hotel, war erhaben. Der Vesuv, der Golf von Neapel, die enge Stadt mit ihrem wunderbaren Gewusel, und Capri so nah. Der FC Barcelona wohnte nicht in einem dieser Fünfsternehäuser direkt am Lungomare, der Meerespromenade, sondern in einem Glaskasten etwas dahinter mit Sicht über alles. Fünf Stockwerke hatten sie gebucht, vom 26. bis zum 30. Offenbar wollte man auch ein bisschen abgeschirmt sein, in Zeiten des Coronavirus. Das ist zwar noch nicht in Neapel angekommen, zumindest gibt es da noch keine bekannten Infektionsfälle. Im Stadio San Paolo zum Achtelfinale Napoli gegen Barça sassen dann aber doch etliche Zuschauer mit Gesichtsmasken auf den Rängen, für alle Fälle.

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