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Wie Wawrinka auch Djokovic schlagen kann

Stanislas Wawrinka trifft morgen in New York in seinem ersten Grand-Slam-Halbfinal auf Novak Djokovic. Redaktion Tamedia sagt, was für den Romand – und was gegen ihn spricht.

Ein Halbfinal mit Geschichte: Stanislas Wawrinka (l.) und Novak Djokovic spielten im Januar im Achtelfinal von Melbourne gegeneinander. Es dauerte über 5 Stunden, bis sich der favorisierte und topgesetzte Serbe durchsetzen konnte. Einmal mehr wird der Schweizer seinem Ruf als «Marathon Stan» gerecht. Und was passiert morgen in New York? Was auf jeden Fall klar ist: Wawrinka ist mit seinen 28 Jahren endgültig aus dem Schatten von Landsmann Roger Federer getreten. (21. Januar 2013)
Ein Halbfinal mit Geschichte: Stanislas Wawrinka (l.) und Novak Djokovic spielten im Januar im Achtelfinal von Melbourne gegeneinander. Es dauerte über 5 Stunden, bis sich der favorisierte und topgesetzte Serbe durchsetzen konnte. Einmal mehr wird der Schweizer seinem Ruf als «Marathon Stan» gerecht. Und was passiert morgen in New York? Was auf jeden Fall klar ist: Wawrinka ist mit seinen 28 Jahren endgültig aus dem Schatten von Landsmann Roger Federer getreten. (21. Januar 2013)
Keystone
Als Teenager erfolgreich: Stanislas Wawrinka gewinnt im Alter von 18 das Juniorenturnier an den French Open in Paris. (Bild: 8. Juni, 2003)
Als Teenager erfolgreich: Stanislas Wawrinka gewinnt im Alter von 18 das Juniorenturnier an den French Open in Paris. (Bild: 8. Juni, 2003)
Keystone
Wie andere Tennisstars hat Wawrinka sein sportliches Herz an eine Mannschaft aus einem anderen Sport verloren. Als Lausanner drückt er dem Lausanne HC die Daumen. Der NLB-Champion hat im vergangenen Frühling die Promotion in die Eliteklasse geschafft – mit dem prominenten lokalen Tennisprofi als einem der ersten Gratulanten. (27. September 2011)
Wie andere Tennisstars hat Wawrinka sein sportliches Herz an eine Mannschaft aus einem anderen Sport verloren. Als Lausanner drückt er dem Lausanne HC die Daumen. Der NLB-Champion hat im vergangenen Frühling die Promotion in die Eliteklasse geschafft – mit dem prominenten lokalen Tennisprofi als einem der ersten Gratulanten. (27. September 2011)
Keystone
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Die Hoffnung ist gross und Chancen sind da, dass der Höhenflug von Stanislas Wawrinka beim US Open anhalten könnte, obwohl der New Yorker Sensationsmann die letzten elf Partien gegen Novak Djokovic alle verloren hat. Doch im Gegensatz zum Lausanner spielt der Serbe momentan nicht auf seinem besten Niveau und ist im Fernduell mit Rafael Nadal um den Tennisthron stark in Rücklage geraten.

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