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Vater Djokovic und sein Frontalangriff auf Federer

Roger Federer und Srdjan Djokovic werden keine Freunde mehr. Der Vater des Serben zeigt sich in einem Interview sogar erstaunt, dass der Schweizer noch immer spielt.

Den Sohn im Herzen und auf der Brust: Srdjan Djokovic im Spiel gegen Roger Federer am US Open 2010.
Den Sohn im Herzen und auf der Brust: Srdjan Djokovic im Spiel gegen Roger Federer am US Open 2010.
Reuters
Der Ursprung von Vater Djokovics Ärger: Das Davis-Cup-Wochenende 2006 in Genf. Hier bejubelt Federer mit Yves Allegro den Sieg im Einzel gegen den Serben.
Der Ursprung von Vater Djokovics Ärger: Das Davis-Cup-Wochenende 2006 in Genf. Hier bejubelt Federer mit Yves Allegro den Sieg im Einzel gegen den Serben.
Keystone
Wie hier am Australian Open 2016 musste Roger Federer in den wichtigsten Partien zuletzt stets Novak Djokovic gratulieren.
Wie hier am Australian Open 2016 musste Roger Federer in den wichtigsten Partien zuletzt stets Novak Djokovic gratulieren.
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Fast zehn Jahre sind vergangen, seit sich Roger Federer und Novak Djokovic zum zweiten Mal in ihrem Leben auf einem Court gegenüberstanden. Auch 114 Monate später hat Srdjan Djokovic aber jenes Wochenende in Genf nicht verdaut, als sein damals 19-jähriger Sohn versuchte, das Team, das damals «Serbien und Montenegro» hiess, zum Sieg über die Schweiz zu führen. «Er war der beste Spieler der Welt, hat sich damals aber nicht als gute Person erwiesen», sagt Vater Djokovic gegenüber der «Newsweek» und wiederholt damit frühere Vorwürfe.

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