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«Schön ist, dass ich wieder mithalten konnte»

Nach dem 4:6, 7:6, 2:6 gegen Novak Djokovic beim ATP-Finale in London sah Roger Federer auch Positives in der Niederlage.

Andreas W. Schmid, London
Grosser Kampf, aber am Ende doch unterlegen: Roger Federer verliert das Startspiel zum ATP-Saisonfinale in London gegen...
Grosser Kampf, aber am Ende doch unterlegen: Roger Federer verliert das Startspiel zum ATP-Saisonfinale in London gegen...
Keystone
...für den Schweizer einmal mehr sehr gross. Nach dem gewonnenen Tiebreak von Federer kocht die Halle. Der Satzgewinn könnte für den Schweizer noch Gold wert sein.
...für den Schweizer einmal mehr sehr gross. Nach dem gewonnenen Tiebreak von Federer kocht die Halle. Der Satzgewinn könnte für den Schweizer noch Gold wert sein.
Keystone
Aber am Ende behält der Serbe, die Nummer 2 der Welt, die Oberhand und verkürzt im Head to Head auf 15:16. Ganz klar: Der Turniersieg führt über den Titelverteidiger aus Belgrad.
Aber am Ende behält der Serbe, die Nummer 2 der Welt, die Oberhand und verkürzt im Head to Head auf 15:16. Ganz klar: Der Turniersieg führt über den Titelverteidiger aus Belgrad.
Keystone
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Beim Eingang zur O2-Arena hängt ein riesiges Werbeposter der ATP World Tour Finals. Als Botschafter für das Turnier zum Saisonende bewegen sich vier Spieler in Richtung des Betrachters: Novak Djokovic und Rafael Nadal, die von David Ferrer und Juan Martin Del Potro flankiert werden.

Nicht zu sehen ist jedoch Roger Federer. Ausgerechnet jener Spieler also, der die meisten Zuschauer in die Arena lockt. Davon ist jedenfalls «The Independent» überzeugt. Nachdem der einheimische Publikumsmagnet Andy Murray abgesagt habe, mutmasste die Tageszeitung, wäre es ohne Roger Federer schwierig geworden, die Halle nochmals so gut zu füllen, wie dies nun der Fall ist. Doch der Schweizer ist dabei, auch wenn er lange um die Qualifikation bangen musste. «London bietet sich so die Gelegenheit, dem besten Spieler der Geschichte nochmals die Ehre zu erweisen.» Auch wenn Federer immer davon rede, noch bis Rio 2016 spielen zu wollen – sicher könne man sich trotzdem nicht sein.

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