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Scharapowas Ratschlag für junge Schreihälse

Obwohl Maria Scharapowa auf der WTA-Tour zu den lautesten Spielerinnen gehört, gibt sie dem Nachwuchs einen Tipp, um das Gekreische zu unterbinden.

Optisch mag Maria Scharapowa für so manchen Tennisfan eine Augenweide sein, akustisch ist sie ein Ärgernis. Egal ob in der 1. Runde oder in einem Endspiel, die 26-jährige Russin schreit praktisch jeden Ball übers Netz. Der nervtötende Lärm ist auf der Tour immer wieder ein Thema, nicht nur bei Scharapowa.

Die vierfache Grand-Slam-Siegerin zeigt überraschend Verständnis für die ständige Kritik an ihrer Attitüde, will ihre Macke aber nicht abstellen. «Das wäre ziemlich schwierig. Genauso schwierig, wie von jemandem zu verlangen, mitten in der Karriere die Griffhaltung bei der Vorhand zu ändern. So habe ich angefangen, Tennis zu spielen, und das bleibt auch die Art und Weise, wie ich weitermache», so Scharapowa in einem Interview mit der «Frankfurter Allgemeinen».

Um zu verhindern, dass die nächste Generation neue Schreihälse hervorbringt, hat Scharapowa einen gut gemeinten Ratschlag an alle Tennistrainer: «Es geht darum, eine bestimmte Atemtechnik zu entwickeln und diese dem Nachwuchs zu vermitteln. Man kann etwas verändern, indem man Massstäbe setzt für junge Spieler.»

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