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Scharapowa zu süss für Engländer

Maria Scharapowa stösst mit ihrer Schleckerlinie Sugarpowa in London auf Kritik.

Zum Anbeissen: Maria Scharapowa posiert für ihre Zuckerware.
Zum Anbeissen: Maria Scharapowa posiert für ihre Zuckerware.

Für ihr nervtötendes Gestöhne auf dem Platz musste sich Maria Scharapowa schon unzählige spitze Kommentare gefallen lassen. Vor allem in Wimbledon kommt ihre Attitüde gar nicht gut an. Ihr Marotte hat die 27-jährige Russin aber längst eingestanden und als unkorrigierbar bezeichnet.

Nun muss sich Scharapowa neue Vorwürfe aus London anhören. Ein abgeordneter der Labour Partie wehrt sich gegen ihre Krämermarke Sugarpova und den gleichnamigen Candyshop in der britischen Hauptstadt. Keith Vaz heisst der Mann, der sich gegen die süsse Versuchung auflehnt.

«Alle Sportler und Sportlerinnen sollten einen gesunden Lebensstil propagieren», wird der Abgeordnete von der englischen Tageszeitung «The Guardian» zitiert. Vaz geht noch einen Schritt weiter. «Eine Marke wie Sugarpova fordert dazu auf, möglichst viel und exzessiv Zucker zu konsumieren.»

Alles Pustekuchen denkt sich Maria Scharapowa und ruft dem Nörgler ihr humanitäres Engagement in Erinnerung. Für jedes Zuckerstückchen, das in ihrem Süsswarenladen über die Theke wandert, fliesst auch ein Teil in ihre Stiftung, die verarmten Kindern finanziell unter die Arme greift – das Sugarpova-Bonbon gibt es natürlich gratis dazu.

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