Zum Hauptinhalt springen

«Nochmals Nummer 1, das wäre die Krönung»

Roger Federer blickt voraus auf einen Jahrhundertsommer im Tennis. Der 16-fache Grand-Slam-Sieger weiss, welche grossen Chancen sich ihm bieten, und er tut alles dafür, sie zu packen.

«Ich bin ein Tennisspieler; das ist es, was ich am liebsten sein will, und darauf konzentrieren wir uns voll. Der Rest kann warten»: Roger Federer in Feusisberg.
«Ich bin ein Tennisspieler; das ist es, was ich am liebsten sein will, und darauf konzentrieren wir uns voll. Der Rest kann warten»: Roger Federer in Feusisberg.
Doris Fanconi

Roger Federer kommt alleine, ohne Manager, ohne Pressebetreuer oder Aufpasser. Der 30-jährige Rekord-Grand-Slam-Sieger hat für diesen Mittag ein halbes Dutzend Schweizer Tennisjournalisten ins Panorama-Hotel Feusisberg eingeladen. Zuerst gibt es ein Gruppeninterview, danach Einzelgespräche. Federer wirkt locker, aber doch ernsthaft, und man spürt, dass er mitten in der Vorbereitung auf eine der vielleicht wichtigsten Phasen seiner Karriere steckt. Ab dem 6. Mai folgen sich die grossen Sandturniere in Madrid, Rom und Paris sowie die Rasenanlässe in Halle und Wimbledon innerhalb von zwei Monaten. Und dann steht schon bald das olympische Turnier auf dem Programm, das vom 29. Juli bis 5. August ebenfalls in Wimbledon ausgetragen wird.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.