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Niederlage für Wawrinka trotz Traumstart

Anfangs lag der Schweizer gegen Söderling in Führung, doch dann kippte die Partie. Die Weltnummer fünf schaffte den Ausgleich und konnte das Achtelfinal für sich entscheiden.

Hatte Mühe mit dem Service: Stanislas Wawrinka.
Hatte Mühe mit dem Service: Stanislas Wawrinka.
Keystone

Zumindest einen dritten Satz hatte der Romand gegen den Schweden erreichen müssen. Der Schweizer lag im ersten Umgang mit 4:1 und zwei Breaks in Führung, ehe die Partie kippte. Die Weltnummer 5 schaffte mit den Service-Durchbrüchen zum 2:4 und 5:5 den Ausgleich, gewann im Tiebreak die letzten vier Punkte in Folge und schaffte zu Beginn des zweiten Satzes gleich ein weiteres Break. Von diesem Tiefschlag erholte sich der Waadtländer nicht mehr.

Wawrinkas Service funktionerte nicht nach Wunsch. Zwar schlug er zehn Asse, doch fanden bloss knapp die Hälfte der ersten Aufschläge den Weg ins Feld. Und mit dem zweiten Versuch produzierte er drei Doppelfehler und machte nur einen Drittel der Punkte.

Söderling nahm erfolgreiche Revanche für die klare Niederlage vom Sommer auf dem Sandplatz in Rom. Der Schwede trifft in den Viertelfinals auf Andy Roddick, der sich mit dem Sieg über Ernests Gulbis (Lett) die Teilnahme für das Saisonfinale der acht weltbesten Tennisprofis in London sicherte.

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