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«Man wird schon komisch angeschaut»

Fed-Cup-Captain Heinz Günthardt spricht nach dem 3:1 gegen Kanada über sein Ritual der roten Nägel und die Erwartungen ans Finalturnier in Budapest.

Seit bald acht Jahren Teamchef der Schweizerinnen im Fed-Cup: Heinz Günthardt. (Bild: Urs Lindt/freshfocus)

Seit bald acht Jahren Teamchef der Schweizerinnen im Fed-Cup: Heinz Günthardt. (Bild: Urs Lindt/freshfocus)

Simon Graf@SimonGraf1

Wo ist die Anspannung für Sie höher: beim Kommentieren eines Federer-Spiels oder als Coach der Fed-Cup-Frauen?
Auf der Bank bei den Frauen, weil ich da einfach emotional mehr involviert bin. Keine Frage.

Wie intensiv war diese Begegnung gegen Kanada für Sie?
Ziemlich intensiv. Denn es gab viele Überraschungen und Wendungen. Und es war speziell, weil Jil (Teichmann) spielte. Sie ist eine Spielerin mit einem enormen Potenzial. Zwischendurch sah man aber auch, dass sie sich manchmal selber im Weg steht. Wir haben sehr viele Höhen und Tiefen miteinander erlebt. Aber am Schluss muss ich sagen: Es war eine unglaubliche Leistung von ihr.

Bernerzeitung.ch/Newsnetz

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