Zum Hauptinhalt springen

Kein Superstar, ein netter weisser Mann

Die Stiftung von Roger Federer wird am 23. Dezember 10-jährig. Geschäftsführerin Janine Händel erklärt, wie die Roger Federer Foundation funktioniert.

Umgeben von Kindern: Sein gut gefüllter Terminkalender erlaubt es nur selten, aber manchmal begibt sich Roger Federer nach Afrika und macht sich ein Bild davon, was seine Stiftung bewirkt.
Umgeben von Kindern: Sein gut gefüllter Terminkalender erlaubt es nur selten, aber manchmal begibt sich Roger Federer nach Afrika und macht sich ein Bild davon, was seine Stiftung bewirkt.
Marcel Grubenmann

Roger Federer gehört zu jenen Sportlern, die ihren hohen Bekanntheitsgrad nutzen, um Gutes zu tun. Der Baselbieter gründete seine Stiftung, die Roger Federer Foundation, schon im Alter von 22 Jahren, am 23.Dezember 2003, gut fünf Monate nach seinem ersten Wimbledonsieg. 2012 flossen rund 2,8 Millionen Franken in Projekte, von denen über 47'000 Kinder profitierten. Obwohl die Förderstiftung nach wie vor in Afrika und der Schweiz tätig ist, hat sie sich seit den Anfängen massiv weiterentwickelt. «In der ersten Phase stand das Geldspenden im Vordergrund, jetzt geht es darum, eine positive Wirkung zu erzielen und etwas nachhaltig zu verändern», sagt CEO Janine Händel. Der Aufwand ist massiv gestiegen, weil der Fokus verändert wurde. «Um die Wirkung beurteilen zu können, muss man die Projekte professionell begleiten.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.