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Ist sie die lang vermisste Königin?

Das Frauentennis vermisst seit Jahren eine prägende Figur vom Kaliber einer Martina Hingis. Die Weissrussin Viktoria Asarenka könnte das Vakuum nun ausfüllen.

Am Ziel: Viktoria Asarenka küsst den goldenen Falken, die Trophäe für die Siegerin des WTA-Turniers von Doha. (19. Februar 2012)
Am Ziel: Viktoria Asarenka küsst den goldenen Falken, die Trophäe für die Siegerin des WTA-Turniers von Doha. (19. Februar 2012)
Keystone
Glücklich: Asarenka strahlt an der Siegerehrung, bei der auch Martina Hingis mit von der Partie war. (19. Februar 2012)
Glücklich: Asarenka strahlt an der Siegerehrung, bei der auch Martina Hingis mit von der Partie war. (19. Februar 2012)
Keystone
Fototermin mit Pokal: Die Tenniskönigin präsentiert ihre erste Grand-Slam-Trophäe. (29. Januar 2012)
Fototermin mit Pokal: Die Tenniskönigin präsentiert ihre erste Grand-Slam-Trophäe. (29. Januar 2012)
Keystone
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Viktoria Asarenkas Turniersieg in Doha am Sonntag ist zwar längst nicht so prestigeträchtig wie ihr Triumph am Australian Open im Januar, er belegt aber die Ausnahmestellung der Weissrussin auf der WTA-Tour. Das 6:1, 6:2 im Endspiel über die australische US-Open-Siegerin Samantha Stosur ist der 17. Match in Folge, den die 22-jährige Asarenka gewinnt. Das ist die längste Erfolgsserie im Frauentennis seit Maria Scharapowa 2008 18 Mal in Folge ungeschlagen blieb.

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