Zum Hauptinhalt springen

Federer kritisiert Sonderstatus der US-Turniere

Die frühere Nummer 1 findet es unfair, dass Indian Wells und Miami einen Monat des Tenniskalenders besetzen.

Roger Federer beim Besuch eines NBA-Basketball-Spiels in Miami (21. März). Foto: Erik S. Lesser (EPA, Keystone)
Roger Federer beim Besuch eines NBA-Basketball-Spiels in Miami (21. März). Foto: Erik S. Lesser (EPA, Keystone)

Für Roger Federer läuft sportlich ­momentan alles wunderbar. In Indian Wells hatte er ohne Satzverlust seinen dritten Final der Saison erreicht und ihn höchst knapp gegen ­Novak Djokovic verloren. In Miami kam er gegen Ivo Karlovic und Thiemo De Bakker locker zu den Saisonsiegen 20 und 21, gab dabei als Aufschläger nur zehn Punkte ab und ist im Achtelfinal gegen Richard Gasquet heute Favorit. Trotzdem schlug er am Sonntag ungewohnt ­kritische Töne an im Hinblick auf die zwei grössten Turniere der USA hinter dem US Open.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.