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«Es juckt mich schon, wieder auf dem Platz zu stehen»

«Irgendwann ist das Buch einfach zu»: Becker über das Ende seiner Arbeit mit Djokovic.

Sie führten hier am French Open eben ein Interview für Eurosport mit Agassi, Ihrem Nachfolger im Team von Djokovic. War das eigenartig?

Wie ist die Chemie zwischen Ihnen und Agassi? Sie waren Rivalen, und in seinem Buch hat er beschrieben, wie erbittert Ihre Kämpfe waren.

Wenn man Ihre Entwicklung ­betrachtet, muss man sagen: Boris Becker hat in den letzten Jahren alles richtig gemacht . . .

. . . viele haben ja daran gezweifelt, dass das klappt mit Ihnen und Djokovic. Dann hatte er mit Ihnen seine drei erfolgreichsten Jahre. Sie sind dann aber auch zum richtigen Zeitpunkt abgesprungen.

Warum hörten Sie auf?

Haben Sie gespürt, wie Djokovic nach dem ersten Sieg in Paris vor einem Jahr in eine Krise rutschte?

Welchen Einfluss hat der spirituelle Lehrer Pepe Imaz auf ihn?

Sind Sie nun auf der Suche nach einem neuen Spieler?

Sie wurden bereits mit Angelique Kerber in Verbindung gebracht.

Welches Profil müsste denn Ihr nächster Spieler haben?

Sie hatten Ihren Firmensitz früher in der Schweiz, inzwischen leben Sie in London. Können Sie erzählen, wir Ihr Leben neben dem Tennis aussieht?

Weil Sie schlechte Erfahrungen machten?

Gut, dann sprechen wir doch über Roger Federer. Verstehen Sie, dass er die Sandsaison ausgelassen hat?

Antiquiert? Inwiefern?

Was bedeutet sein starkes Comeback für das Tennis?

Erwarten Sie, dass einer der Jungen bald einen Majortitel gewinnt?

Wer beendet das Jahr als Erster?

Wagen Sie einen ersten Ausblick auf Wimbledon, das ja einst als Ihr Wohnzimmer galt?

Sie haben auch Wawrinkas Entwicklung verfolgt. Was trauen Sie ihm noch zu, er ist ja ein Spätzünder?

Einige trauen ihm sogar zu, dass er in Paris Nadal schlagen könnte.

Zurück zu Ihnen: Was ist das Schönste an Ihrem Job, daran, dass Sie nach drei Jahren in der Trainerbox wieder in der Kommentatorenbox arbeiten?

Können Sie inzwischen selbst wieder Tennis spielen?

Ist das der Preis für eine Karriere?