Zum Hauptinhalt springen

Ein klarer Federer-Sieg und eine groteske Analyse

Roger Federer spaziert in Flushing Meadows mühelos in die 2. Runde, doch die patriotischen US-Amerikaner sehen alles wieder einmal ganz anders.

Mühelos: Roger Federer braucht nur 94 Minuten, um Donald Young abzuservieren.
Mühelos: Roger Federer braucht nur 94 Minuten, um Donald Young abzuservieren.
Keystone
Kraft gespart: Federer geht mit vollen Batterien in sein Zweitrundenspiel gegen Björn Phau.
Kraft gespart: Federer geht mit vollen Batterien in sein Zweitrundenspiel gegen Björn Phau.
Keystone
Warten auf den Maestro: Kleine Autogrammjäger positionieren sich am Spielfeldrand.
Warten auf den Maestro: Kleine Autogrammjäger positionieren sich am Spielfeldrand.
Keystone
1 / 6

Roger Federer eröffnete die Jagd auf seinen 18. Major-Titel am US Open mit einem 6:3, 6:2, 6:4-Sieg über den chancenlosen Donald Young (ATP 81). Young konnte einem richtig leid tun. Obwohl der Schweizer ungewöhnlich lange brauchte, um in die Gänge zu kommen, hatte der fahrig und verunsichert wirkende US-Amerikaner nie den Hauch einer Chance. Youngs einziges Break in der Startphase des zweiten Satzes war nicht mehr als die Folge einer kleinen Unkonzentriertheit Federers.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.