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Ein Duo wie Feuer und Eis

Italien tritt als klarer Aussenseiter zum Davis-Cup-Halbfinal gegen die Schweiz in Genf an. Die kleinen Hoffnungen ruhen dabei vor allem auf den so unterschiedlichen Charakteren Fabio Fognini und Andreas Seppi.

Unberechenbar: Fabio Fognini ist im Guten wie im Schlechten zu allem fähig. Konstant: Andreas Seppi ist der ruhende Pol bei den Azzurri.
Unberechenbar: Fabio Fognini ist im Guten wie im Schlechten zu allem fähig. Konstant: Andreas Seppi ist der ruhende Pol bei den Azzurri.
Keystone

Gegensätze ziehen sich an, besagt ein altes Sprichwort. Wenn dieses Diktum auch bezüglich des italienischen Davis-Cup-Teams Gültigkeit hat, dann müssen Fabio Fognini und Andreas Seppi schlichtweg unzertrennlich sein. «Es stimmt, man kann sagen, dass wir wie Feuer und Eis sind. Wir sind schon zwei komplett unterschiedliche Persönlichkeiten», charakterisierte Seppi unlängst am Rande des Turniers von Toronto die derzeit beiden besten männlichen italienischen Tennisspieler gegenüber dieser Zeitung.

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