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Die Problemzonen des Roger Federer

Roger Federer hat 2013 bisher nur selten seine Bestform erreicht. Auch am Donnerstag in Gstaad war der Superstar nur ein Schatten seiner selbst. Dafür gibt es Gründe; derzeit sind beim 31-Jährigen drei Baustellen erkennbar.

Frustriert und handicapiert: Roger Federer verhehlte an der Pressekonferenz nicht, dass er wieder an Rückenproblemen leidet.
Frustriert und handicapiert: Roger Federer verhehlte an der Pressekonferenz nicht, dass er wieder an Rückenproblemen leidet.
Keystone
Das nützte auch die schöne Kulisse nichts: Der von Rückenproblemen geplagte Weltranglistenfünfte verliert sein Auftaktspiel gegen den Deutschen Daniel Brands mit 3:6, 4:6.
Das nützte auch die schöne Kulisse nichts: Der von Rückenproblemen geplagte Weltranglistenfünfte verliert sein Auftaktspiel gegen den Deutschen Daniel Brands mit 3:6, 4:6.
Keystone
Der Kopf: Federers Selbstvertrauen war schon grösser.
Der Kopf: Federers Selbstvertrauen war schon grösser.
Keystone
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2013 ist für Roger Federer nach der extrem intensiven Olympiasaison eine Art Übergangsjahr. «Dass es aber gleich so schlecht wird, damit habe ich nicht gerechnet», gab er in einem Interview mit der «NZZ am Sonntag» zu. In der Tat sind Federers Resultate bisher enttäuschend. Der Baselbieter gewann einzig in Halle den Titel, schlug nur einen Top-Ten-Spieler, scheiterte in Wimbledon so früh wie letztmals 2003 an einem Grand-Slam-Turnier, und er verlor gegen mehrere Gegner, die ihn normalerweise nicht gefährden können. Die Probleme des 31-Jährigen, seine gewohnten Leistungen zu erbringen, basieren auf diversen Faktoren, die sich gegenseitig beeinflussen. Im Moment sind drei Baustellen zu erkennen.

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