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Die Nummer 1 verscheucht das Trauma

Einen Monat nach ihrem rätselhaften K. o. in Wimbledon ist Serena Williams mit einem Sieg auf die Tennistour zurückgekehrt.

«Ich habe mich körperlich und mental gut gefühlt»: Serena Williams ist zurück im Geschäft.
«Ich habe mich körperlich und mental gut gefühlt»: Serena Williams ist zurück im Geschäft.
Keystone

Gegen die Tschechin Karolina Pliskova setzte sich Serena Williams am WTA-Premier-Turnier von Stanford in ihrer Auftaktpartie mit 7:5, 6:2 durch. Die US-Amerikanerin schlug dabei 29 Winner und beging 19 Eigenfehler. Besonders bemerkenswert: Ihre drei Breakchancen verwertete Williams allesamt.

«Ich habe mich körperlich und mental gut gefühlt», erklärte die Nummer 1 der Weltrangliste, die in Wimbledon vor Monatsfrist erst in der 3. Runde des Einzelturniers und anschliessend unter grotesken Umständen im Doppel gescheitert war.

Am Londoner Rasen-Major hatte sie bei ihrem letzten Auftritt gespielt, als nehme sie die Welt um sich herum gar nicht wahr. Sie hatte sogar Mühe, die Bälle zu greifen und beging im letzten Game vor dem Abbruch der Doppelbegegnung vier Doppelfehler in Serie. Anschliessend nannte sie eine Viruserkrankung als Grund für die besorgniserregenden Szenen.

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