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Die mentalen Blockaden und die Angst vor Serena

Tennismatches entscheiden sich oft im Kopf. Und genau dort liegt der Schwachpunkt vieler hochbegabter Spielerinnen. Ein Problem der Jugend oder des Geschlechts?

Mental instabil: Ana Ivanovic gewann 2008 als 20-Jährige das French Open, stürzte danach im Ranking ab und ist nun auf dem Weg zurück. (1. Juni 2012)
Mental instabil: Ana Ivanovic gewann 2008 als 20-Jährige das French Open, stürzte danach im Ranking ab und ist nun auf dem Weg zurück. (1. Juni 2012)
Keystone
Tiefschlag vor dem US Open: In Montreal unterliegt Ivanovic der Italienerin Roberta Vinci in 41 Minuten 0:6, 0:6. (9. August 2012)
Tiefschlag vor dem US Open: In Montreal unterliegt Ivanovic der Italienerin Roberta Vinci in 41 Minuten 0:6, 0:6. (9. August 2012)
Keystone
Viel Talent, aber auch noch viel zu lernen: Laura Robson, 18-jährige Hoffnung der Briten. (24. Juni 2011)
Viel Talent, aber auch noch viel zu lernen: Laura Robson, 18-jährige Hoffnung der Briten. (24. Juni 2011)
Keystone
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Eine Pressekonferenz der Weltranglistenachten Na Li zählt auf den ersten Blick nicht gerade zu den Highlights, die ein grosses Tennisturnier wie das US Open zu bieten hat. Doch die 30-jährige Chinesin lieferte nach ihrem Sieg über die 20-jährige Britin Heather Watson eine interessante Analyse, die viel über das Frauentennis der Gegenwart aussagt. Sie verdanke den Erfolg zu einem grossen Teil ihrer mentalen Stärke, die sie von den jüngeren Athletinnen unterscheide. «Die Mädchen geben im Kopf leicht auf», so Na Li.

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