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Die falschen Musketiere

Seit 1983 wartet Frankreich auf einen Grand-Slam-Sieger. In Paris ruhen die Hoffnungen auf Gasquet, Monfils und Tsonga, Wawrinkas heutigem Gegner.

Einer für alle, alle für einen: Gaël Monfils, Richard Gasquet und Jo-Wilfried Tsonga streben in Roland Garros nach einem französischen Tennis-Exploit.
Einer für alle, alle für einen: Gaël Monfils, Richard Gasquet und Jo-Wilfried Tsonga streben in Roland Garros nach einem französischen Tennis-Exploit.
Reuters

Als Yannick Noah 1983 Roland Garros gewann, erlöste er Frankreich von einem 37-jährigen Warten auf einen Grand-Slam-Sieger. Inzwischen sind wieder 28 Jahre vergangen, und kein Landsmann konnte die Nachfolge des heutigen Musikers und Vaters des Chicago-Bulls-Basketballers Joakim Noah antreten. Die Zeitung «L’Equipe» wollte nicht länger warten. Sie montierte in ihrer Vorschau die Köpfe der grössten Hoffnungen des Landes auf Noahs Siegerbild, mit Pokal.

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