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Die Ehrenrunde des tapferen Tennishelden

US-Open-Halbfinalist Stanislas Wawrinka trainiert bereits in Neuenburg für den Davis-Cup gegen Ecuador.

Gute Laune vor der Pflichtaufgabe: Davis-Cup-Captain Severin Lüthi, Stanislas Wawrinka und Michael Lammer (v. r.). (11. September 2013)
Gute Laune vor der Pflichtaufgabe: Davis-Cup-Captain Severin Lüthi, Stanislas Wawrinka und Michael Lammer (v. r.). (11. September 2013)
Keystone
Artistische Einlage: Wawrinka trifft den Ball auch mit dem Griff des Rackets ganz passabel. (11. September 2013)
Artistische Einlage: Wawrinka trifft den Ball auch mit dem Griff des Rackets ganz passabel. (11. September 2013)
Keystone
Ankunft in Neuenburg: Der US-Open-Halbfinalist auf dem Weg zum Training.
Ankunft in Neuenburg: Der US-Open-Halbfinalist auf dem Weg zum Training.
Keystone
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Erst zum zweiten Mal fehlt Roger Federer dem Schweizer Davis-Cup-Team in einem Playoff um einen Platz in der Weltgruppe, in dem es Stammgast ist. Bei seiner ersten Absenz, vor drei Jahren in Astana, Kasachstan, geriet er arg in die Kritik – umso mehr, als seine Kollegen prompt 0:5 verloren und abstiegen. Dieses Mal ist alles anders. In Neuenburg, wo die Schweiz von heute bis Sonntag auf Ecuador trifft, ist Federer gemäss Delegationschef Erik Keller für einmal «gar kein Thema».

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