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«Das Sprungbrett für viele weitere grosse Dinge»

Roger Federer gab sich nach dem verlorenen Wimbledon-Final selbstkritisch und kämpferisch. Und er trauerte einem Breakball nach.

Kuss ins Publikum: Ein geschlagener, gefeierter Roger Federer.
Kuss ins Publikum: Ein geschlagener, gefeierter Roger Federer.
Keystone

So begeistert fast alle Beobachter waren von diesem epischen Wimbledon-Final, Roger Federer ging hart mit sich ins Gericht. «Ich finde nicht, dass ich mein absolut bestes Tennis gespielt habe», sagte er. «Denn ich konnte Djokovic ja in über drei Sätzen nicht breaken. Das war enttäuschend für mich.» Normalerweise gelinge es ihm gegen den Serben, sich bei dessen Aufschlag Möglichkeiten zu kreieren. Diesmal nicht. «Es stand nie 15:30 oder 30 beide bei seinem Service. So konnte ich ihn nicht genug unter Druck setzen, konnte er immer frei durchschwingen und auch mit dem zweiten Aufschlag etwas riskieren. Das war mein grösstes Problem. Deshalb habe ich verloren.» Federer kam nur zu sieben Breakchancen und schaffte es nur im wilden vierten Satz, Djokovic den Aufschlag abzunehmen (dreimal).

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