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Das seltsame Chamäleon hinter Djokovic

Er malt sich die deutschen Farben in der falschen Reihenfolge ins Gesicht, aber gewinnt Wimbledon als Trainer. Er wirkt auf der Tribüne deplatziert, aber Novak Djokovic huldigt ihm. Boris Becker gibt Rätsel auf.

Wie eine Sphinx: Becker verfolgt den Wimbledon-Final zwischen seinem Schützling Djokovic und Federer.
Wie eine Sphinx: Becker verfolgt den Wimbledon-Final zwischen seinem Schützling Djokovic und Federer.
AFP
Eine Umarmung sagt mehr als tausend Worte: Djokovic bedankt sich bei seinem Coach.
Eine Umarmung sagt mehr als tausend Worte: Djokovic bedankt sich bei seinem Coach.
Keystone
Royale Attitüde: Becker in langen weissen Hosen, daneben Djokovic und Trainingspartner Stepanek.
Royale Attitüde: Becker in langen weissen Hosen, daneben Djokovic und Trainingspartner Stepanek.
Keystone
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Als Novak Djokovic im Januar am Australian Open in den Viertelfinals dem späteren Sieger Stan Wawrinka unterlag, waren die Spötter prompt zur Stelle. «Die grosse Frage ist: Wird die Zeit, die Boris Becker noch der Coach von Djokovic sein darf, in Monaten, Wochen, Stunden oder Minuten gemessen?», fragte etwa Ben Rothenberg, seines Zeichens Tennisspezialist bei der «New York Times», höhnisch.

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