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Das grosse Jahr der Belinda Bencic

Mit der Rückkehr nach Roland Garros schliesst sich für die Schweizer Tennisspielerin der erste grosse Kreis ihrer Karriere. Redaktion Tamedia blickt auf zwölf bewegte Monate zurück.

Spieglein, Spieglein in der Hand: Belinda Bencic präsentiert den Silberteller für ihren Triumph am Juniorinnenturnier des French Open. (8. Juni 2013)
Spieglein, Spieglein in der Hand: Belinda Bencic präsentiert den Silberteller für ihren Triumph am Juniorinnenturnier des French Open. (8. Juni 2013)
Keystone
Klare Sache: Im Final fegt die Ostschweizerin die Deutsche  Antonia Lottner mit 6:1, 6:3 vom Platz.
Klare Sache: Im Final fegt die Ostschweizerin die Deutsche Antonia Lottner mit 6:1, 6:3 vom Platz.
Keystone
Selbstvertrauen für Paris getankt: Die 17-jährige Schweizerin gewinnt in Rom als Qualifikantin drei Spiele – unter anderem gegen Anastasia Pawljutschenkowa (WTA 25), ehe sie der Italienerin Flavia Pennetta (WTA 12) 2:6, 6:2, 3:6 unterlag. (14. Mai 2014)
Selbstvertrauen für Paris getankt: Die 17-jährige Schweizerin gewinnt in Rom als Qualifikantin drei Spiele – unter anderem gegen Anastasia Pawljutschenkowa (WTA 25), ehe sie der Italienerin Flavia Pennetta (WTA 12) 2:6, 6:2, 3:6 unterlag. (14. Mai 2014)
Keystone
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In den letzten zwölf Monaten hat Belinda Bencic einen atemberaubenden Aufstieg vollzogen. Im letzten Juni gewann die heute 17-Jährige am French Open die Konkurrenz der Juniorinnen. Am Pariser Turnier das am Sonntag beginnt, ist sie nun erstmals an direkt für das Hauptfeld eines Majors qualifiziert.

In der Weltrangliste nimmt Bencic bereits Position 81 ein, in der Jahreswertung ist sie gar die Nummer 38. Wie steil der Aufstieg der grossen Schweizer Tennishoffnung ist, dokumentieren ihre Platzierungen im WTA-Ranking. Ende 2011 war sie die Nummer 1059, Ende 2012 die 626, Ende 2013 die 212 – und jetzt sind schon die Top 50 in Sichtweite.

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