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Couriers Sprung in den verdreckten Yarra River

Redaktion Tamedia lässt während des Australian Open täglich eine denkwürdige Partie des ersten Majors der Saison Revue passieren. Heute: Jim Couriers Wette mit seinem Trainer.

Drei Tage vor dem Australian-Open-Final 1992 joggten Jim Courier und sein Trainer Brad Stine gerade entlang des Yarra Rivers, als Stine eine Idee kam. Er schlug vor, dass er in den Fluss, der gleich neben dem Melbourne Park durchfliesst, springen werde, falls Courier den Titel hole. Der Amerikaner willigte ein und meinte: «Wenn du es tust, mach ich es auch.»

Gesagt, getan: Courier bezwang im Final Stefan Edberg in vier Sätzen und machte sich gleich danach – gefolgt von einer Meute Fotografen und Kameramänner – auf den Weg zum Yarra River. Kurzentschlossen sprangen die beiden hinein; was sie dabei aber wahrscheinlich nicht wussten: australische Zeitung hatten am selben Tag berichtet, dass die Wasserqualität des Yarras so schlecht wie noch nie sei.

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