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Big 4 sind Vergangenheit, es leben die Big 3

1. Keine Eintagesfliege.Naomi Osaka holte ihren 2. Grand-Slam-Titel in Folge und wird mit 21 Jahren erste Nummer 1 aus Asien. Sie zeigte im Final gegen Petra Kvitova, in dem sie im 2. Satz drei Matchbälle vergab, grosse Reife und nach der Partie eine wohltuende Bescheidenheit.
2. Revolution vertagt.Die Dominanz der Etablierten hält an. Inzwischen sind es zehn Grand-Slam-Finals in Folge, in denen die über 30-Jährigen unter sich waren. Der letzte Major-Champion, der noch nicht 30 war, hiess 2016 in Wimbledon Andy Murray. Er war 29.
19. Er wird fehlen.Die Erkenntnis ist nicht ganz neu: Grand-Slam-Endphasen ohne Roger Federer sind einfach nicht das Gleiche wie mit ihm.
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