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«Balotelli des Tennis» fordert Djokovic alles ab

Der erste Auftritt in Toronto war für Novak Djokovic beinahe sein letzter. In extremis rettete sich der Serbe gegen Gaël Monfils in den Achtelfinal.

Trifft nun mit Tsonga auf den nächsten Franzosen: Novak Djokovic.
Trifft nun mit Tsonga auf den nächsten Franzosen: Novak Djokovic.
Keystone

Novak Djokovic wendet das Startout in Toronto hauchdünn ab. Der Serbe steht gegen Gaël Monfils (ATP 22) zwei Punkte vor dem Ausscheiden, ehe er sich mit 6:2, 6:7 (4:7), 7:6 (7:2) durchsetzt.

Djokovic siegt in extremis Monfils, im Head-to-Head nun 0:10 zurück, war lange nicht gewillt, dem Wimbledon-Sieger ein nachträgliches Hochzeitsgeschenk zu machen. Monfils spielte ungewohnt konzentriert, und erst als ihm zweimal nur noch zwei Punkte zum Coup fehlten, machte er seinem Ruf als «Mario Balotelli des Tennis» wenigstens ein bisschen Ehre. Djokovic, der sich selber 49 unerzwungene Fehler leistete, nahm die Einladung an und verwertete den Matchball nach 160 Minuten. Er trifft nun mit Jo-Wilfried Tsonga auf den nächsten Franzosen.

si/mrs

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