«Ohne Mirka würde ich schon lange nicht mehr spielen»

Roger Federer erklärt nach seinem 20. Major-Titel, was ihn mit 36 Jahren noch antreibt. Und worauf er achten muss, um weitere Erfolge zu feiern.

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Simon Graf@SimonGraf1

Was ging Ihnen zu Beginn des fünften Satzes durch den Kopf?
Ich versuchte einfach, wieder einmal ein Game zu gewinnen, seinen Schwung zu bremsen. Ich fokussierte mich darauf, gut aufzuschlagen. Und hoffte, dass ich ein bisschen Glück haben würde. Ich dachte, wenn ich dieses erste Game hole, verändert sich vielleicht das Momentum. Und genau das passierte. Sicher half mir die Erfahrung. Und das Glück. Davon brauchte ich schon ein Stück.

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