«In London könnten die Puzzleteile zusammenkommen»

Roger Federer zieht bereits vor dem ATP-Finale ein erstes Fazit seiner Saison. Und erzählt vom Tennisspielen mit seinen Kindern.

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In Paris-Bercy lieferten Sie Novak Djokovic einen mitreissenden Halbfinal. Was können Sie daraus mitnehmen für London?
Wenn ich verliere, bin ich nie happy. Ich bin keiner, der sagt: Ich habe grossartig gespielt, aber trotzdem verloren. Ich finde: Wenn ich grossartig spiele, gewinne ich. Ja, es war ein guter Match gegen Djokovic. Aber Paris garantiert mir nichts für London. Die Bedingungen sind an jedem Turnier anders. Ich bin einfach froh, kam ich in Basel und Paris heil durch diese acht Matches am Stück durch. Das gibt mir Vertrauen in meinen Körper. Im Kopf bin ich sowieso bereit für dieses letzte grosse Turnier. Vom Spiel her fühle ich mich okay. Die Puzzleteile könnten in London zusammenkommen. Aber ich werde dafür kämpfen müssen.

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