Das Märchen auf dem Platz der Tränen

Mit dem 20. Grand-Slam-Titel sorgt Roger Federer am Australian Open für emotionelle Momente.

20. Grand-Slam-Titel: Federer kämpft nach seinem Sieg mit den Tränen. Video: Tamedia/Australian Open TV
René Stauffer@staffsky

2017 war es der Unglaube, der aus Roger Federers Augen sprach, nach dem ­unwahrscheinlichen Comeback-Sieg über Rafael Nadal und dem unerwartetsten Grand-Slam-Titel der Karriere. Ein Jahr später gewann er nun das gleiche Turnier wieder in fünf Sätzen, und doch war alles anders. Es war ein Favoritensieg, gegen einen phasenweise unwiderstehlichen Marin Cilic, der ihn hart prüfte, auch mental. Wie stark der Titelverteidiger unter Druck stand, wurde während der Partie sichtbar – und erst recht ­danach, an der Siegerehrung.

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