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62 Patzer + 3 Doppelfehler in Serie = Sieg

Die US-Nachwuchshoffnung Sloane Stephens gewinnt am US Open auch ihr zweites Spiel – trotz haarsträubenden Aussetzern.

62 Eigenfehler und 47 Winner: Für Sloane Stevens ging die Rechnung auf.
62 Eigenfehler und 47 Winner: Für Sloane Stevens ging die Rechnung auf.
Reuters

Man muss nicht immer eine geringe Fehlerquote aufweisen, um einen Tennismatch zu gewinnen. Dass die 19-jährige Sloane Stephens trotz 62 unforced errors ihre Zweitrundenpartie in Flushing Meadows gewann, ist dennoch bemerkenswert. Stephens, die dereinst in die Fussstapfen der Williams-Schwestern treten soll, bezwang nach ihrem Auftaktsieg gegen die frühere French-Open-Gewinnerin Francesca Schiavone die deutsche Qualifikantin Tatjana Malek 5:7, 6:4, 6:2.

Im fünften Game des dritten Satzes produzierte die US-Amerikanerin drei Doppelfehler in Serie – auch das eine Rarität. Für die positive Seite des etwas gar offensiven Spiels von Stephens stehen die 47 Winner in der Statistik. In Runde 3 bekommt es der Publikumsliebling mit der als Nummer 12 gesetzten Serbin Ana Ivanovic zu tun.

Ebenfalls unter den letzten 32 Spielerinnen steht Serena Williams. Die Topfavoritin setzte sich gegen die Spanierin Maria José Martinez Sanchez 6:4, 6:2 durch. Die nächste Gegnerin der US-Amerikanerin ist die Russin Jekatarina Makarowa.

Hier geht es zu den kompletten US-Open-Ergebnissen

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