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007 litt vergeblich mit

Als Geheimagent James Bond löste Sean Connery jeden Fall. Seinem schottischen Landsmann Andy Murray ist das am US Open nicht gelungen.

Der schottische Filmweltstar Sean Connery drückte seinem Landsmann Andy Murray im Spiel gegen den Schweizer Stanislas Wawrinka vergeblich die Daumen.
Der schottische Filmweltstar Sean Connery drückte seinem Landsmann Andy Murray im Spiel gegen den Schweizer Stanislas Wawrinka vergeblich die Daumen.
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Nach der Partie fand Sean Connery das Lächeln jedoch schnell wieder.
Nach der Partie fand Sean Connery das Lächeln jedoch schnell wieder.
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Der 83-jährige Schotte fühlt sich noch bei bester Gesundheit.
Der 83-jährige Schotte fühlt sich noch bei bester Gesundheit.
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Der grosse Filmstar Sean Connery, der als Agent James Bond 007 die Frauen mit seinem Charme betörte und die Bösewichte zur Strecke brachte, musste hilflos mitansehen, wie sein schottischer Landsmann und Titelverteidiger Andy Murray gegen den Schweizer Stanislas Wawrinka nicht den Hauch einer Chance hatte und beim 6:4, 6:3, 6:2 geradezu demontiert wurde.

Der 83-jährige Schotte ist ein grosser Anhänger des Tennissports und ein erklärter Fan von Andy Murray. Er ist schon seit Jahren Gast beim US Open. Nach Murrays schmerzlicher Niederlage gegen Wawrinka schaute sich Connery auch noch das Spiel zwischen Michail Juschni und Novak Djokovic an, der nach seinem Sieg im Halbfinal nun auf Stanislas Wawrinka trifft.

2012 hatte Connery am US Open seinen grossen Auftritt, als er nach dem Sieg von Murray im Halbfinal über Tomas Berdych in die Pressekonferenz platzte, um zu gratulieren. Im Schlepptau hatte Connery den ehemaligen Trainer von Manchester United, Alex Ferguson, der ebenfalls ein Schotte ist. (TN)

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