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Skiunfall von Michael Schumacher

Der siebenfache Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher hat sich beim Skifahren in Frankreich am Kopf verletzt und eine Hirnerschütterung erlitten.

Der in vier Tagen 45-jährig werdende Deutsche wurde nach dem Unglück in Méribel mit dem Helikopter in ein Krankenhaus geflogen. Laut der Regionalzeitung "Le Dauphine Libere" sei er aber bereits eine Stunde später in die Klinik von Grenoble verlegt worden. Entsprechende Informationen französischer Medien bestätigte Schumachers Managerin Sabine Kehm am Sonntag. Angaben zum Gesundheitszustand des Rekordchampions machte sie nicht.

Schumacher habe einen Helm getragen und werde im Krankenhaus medizinisch professionell versorgt. Laut Angaben des französischen Radiosenders Europe 1 war der frühere Ferrari-Star in Begleitung seines Sohnes unterwegs. Andere Personen seien bei dem Unfall aber nicht zu Schaden gekommen. Schumacher sei mit dem Kopf auf einen Stein geprallt und habe eine Gehirnerschütterung davongetragen.

Der Unfall in den Bergen war nicht der erste, den Schumacher in seiner Freizeit erlebte. Nach seinem ersten Rücktritt aus der Formel 1 hatte sich der siebenfache Weltmeister als Motorrad-Pilot versucht. Im Februar 2009 stürzte er im spanischen Cartagena schwer und verletzte sich an Halswirbel und Rippen.

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