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Sion in der Europa League - YB und Thun ausgeschieden

Die Schweiz ist in der Gruppenphase der Europa League "nur" mit dem FC Zürich und dem FC Sion vertreten.

Die Walliser setzten sich im Playoff-Rückspiel gegen Celtic Glasgow verdient mit 3:1 durch (Hinspiel 0:0). Die Young Boys und Thun schieden aus.

Während der ASL-Leader aus Thun nach dem 0:1 im Heimspiel auswärts gegen Stoke City chancenlos blieb (1:4), durfte YB gegen Braga (Por) bis zum Schluss hoffen. Das Team von Trainer Christian Gross erreichte im Rückspiel gegen den Europa-League-Finalisten der letzten Saison ein 2:2, scheiterte aber nach dem 0:0 im Hinspiel wegen der Auswärtstor-Regel.

Zürich, das sich via Champions-League-Qualifikation qualifizierte, und Sion erfahren ihre Gegner am Freitag. Die Auslosung für die Gruppenphase in Monaco beginnt um 13.00 Uhr.

Für Cupsieger Sion, das vor einer Woche in Glasgow ebenfalls torlos gespielt hatte, hiess der Matchwinner Pascal Feindouno. Erst traf der Franzose bereits in der 3. Minute vom Penaltypunkt aus, nachdem der ehemalige Basler Daniel Majstorovic mit der ersten Sittener Aktion Afonso im Strafraum von den Beinen geholt hatte und mit Rot vom Platz gestellt worden war. Dann doppelte Feindouno nach einer guten Stunde mit einem Weitschuss nach. Nach dem zwischenzeitlichen 1:2 erzielte Giovanni Sio den entscheidenden dritten Treffer.

Für YB glichen Emmanuel Mayuka (61.) und mit einem Freistoss Alexander Farnerud (81.) die zweimalige Führung der Portugiesen aus. Zu mehr reichte es den aufopfernd kämpfenden Bernern nicht mehr. Die Bemühungen von YB hatten bereits einen Dämpfer erlitten, als Nassim Ben Khalifa unmittelbar nach dem 1:1 wegen einer "Tätlichkeit" am simulierenden gegnerischen Goalie mit einer (zu strengen) Roten Karte vom Platz gestellt worden war. Thun kassierte in Stoke-on-Trent bereits in der ersten Halbzeit drei Gegentreffer und konnte damit sein (erfolgreiches) Europacup-Abenteuer nicht verlängern.

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