Matthias ­­­Aeschbacher ist nicht zu bremsen

Matthias Aeschbacher gewinnt den Lueg-Schwinget. Er entschied alle Gänge zu seinen Gunsten.

Der «Eidgenosse» Matthias Aeschbacher reiht zum Saisonende Sieg an Sieg. (Bild: Empfang in Sumiswald Ende August)

Der «Eidgenosse» Matthias Aeschbacher reiht zum Saisonende Sieg an Sieg. (Bild: Empfang in Sumiswald Ende August)

(Bild: Manuel Zingg)

Matthias Aeschbacher dominiert den Saisonausklang beinahe nach Belieben. Der «Eidgenosse» entschied den Lueg-Schwinget zu seinen Gunsten. Wie vor einer Woche im Kemmeriboden reihte der Emmentaler sechs Siege aneinander. Im Schlussgang bezwang er Remo Zürcher.

Einzig im ersten Gang gegen den verteidigungsstarken Dominik Roth musste Aeschbacher am Boden nachdrücken, bis der Sieg gutgeschrieben werden konnte. Alle anderen Gänge gewann der 27-Jährige mit der Maximalnote 10.

«Der Lueg-Schwinget ist für mich immer etwas Besonderes. Da ich fast vor meiner Haustür schwingen kann, bin ich sehr motiviert. Zudem ist jeder Festsieg etwas Schönes. Er gibt einem die Belohnung für die vielen harten Trainingsstunden», stellte der Sieger zufrieden fest. Es war übrigens auf der Lueg sein dritter Erfolg in Serie.

Nach der Niederlage im ersten Gang gegen den späteren Tagessieger realisierte Dominik Roth fünf Vollerfolge und klassierte sich verdient im zweiten Rang. Eine solide Leistung lieferte der Schlussgangteilnehmer Remo Zürcher ab. Auf seinem Weg in den finalen Gang musste der hoffnungsvolle Oberaargauer die Punkte einzig im zweiten Gang gegen Severin Staub teilen.

Die Saison neigt sich dem Ende zu. Aeschbacher hat noch die Teilnahme am Chemihütte-Schwinget in Aeschiried geplant. In seiner derzeitigen Form gehört er auch dort zu den ­­Favoriten.

fra

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