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Rücktritt von Roman Gisi und Niki Böschenstein

Mit Niki Böschenstein und Roman Gisi beenden zwei weitere Routiniers aus dem Kunstturn-Nationalkader ihre Karriere.

Wie schon die Rücktritte von Daniel Groves und Linda Stämpfli waren auch diese Abgänge erwartet worden. Nachdem beide Teams die Olympia-Qualifikation (kläglich) verpasst haben und die Schweiz an den Sommerspielen in London maximal mit einer Turnerin und einem Turner vertreten sein wird, verjüngt der Schweizerische Turnverband im Hinblick auf den nächsten Olympia-Zyklus (Rio de Janeiro 2016) jetzt schon das Kader. Aus diesem Grund werden auch die Ende Januar auslaufenden Verträge mit dem Aargauer Böschenstein und dem Baselbieter Gisi nicht verlängert - im Einvernehmen mit den Turnern.

Mit fünf Schweizer Meistertiteln im Mehrkampf ist Böschenstein die Nummer 3 in dieser Statistik. International stechen aus fünf WM- und sieben EM-Teilnahmen der 13. Rang im Mehrkampf an den Weltmeisterschaften 2005 in Melbourne sowie Gerätefinal-Qualifikationen an den Europameisterschaften 2009 (Barren) und 2010 (Ringe) heraus.

Roman Gisi erreichte sein wertvollstes Resultat als 13. im Mehrkampffinal der WM 2009 in London.

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