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«Sie spielen lieber, statt zu trainieren»

Aleksandar Stevic ist mit dem BSV Bern auf dem richtigen Weg.

Zwei Wochen stand Ihr Team zuletzt nicht mehr im Einsatz. War diese Pause ein Fluch oder ein Segen?

Eine Pause bietet die Gelegenheit, eine erste Zwischenbilanz zu ziehen. Wie fällt diese aus?

Unter den Neuen befinden sich mit Marco Strahm und Renato Milosevic auch zwei junge Akteure, die zuvor kaum oder gar nicht in der NLA gespielt haben. Wie haben diese sich bewährt?

Er besitzt nur einen Einjahresvertrag zu Nachwuchsspielerkonditionen. Besitzt er Chancen auf eine längerfristige Verpflichtung?

Sie haben den Europacup bereits angesprochen. Mit den Mazedoniern aus Bitola wurde Ihnen ein Gegner zugelost, der schlagbar erscheint. Es winkt die Qualifikation für die Gruppenphase mit möglichen Begegnungen gegen europäische Spitzenteams.

Gelingt dies, stehen im Februar und März sechs zusätzliche Spiele auf dem Programm. Wäre Ihr Team für diese Herausforderung bereit?

Sie haben bereits vor der Saison Ihren Vertrag beim BSV bis 2021 verlängert. War es für Sie klar, dass Sie weiter in Bern arbeiten wollen?

Welche Ziele verfolgen Sie in den nächsten Jahren in Bern?