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Saison 36 und 37 für Münsingens Trainer

Der FC Münsingen und Trainer Kurt Feuz verlängern um zwei Jahre.

Kurt Feuz (Mitte) unterzeichnet am Montagabend den neuen Vertrag, flankiert von Präsident Andreas Zwahlen (rechts) und Vize Hans Roten.
Kurt Feuz (Mitte) unterzeichnet am Montagabend den neuen Vertrag, flankiert von Präsident Andreas Zwahlen (rechts) und Vize Hans Roten.
Andreas Blatter
Schon seit 35 Jahren steht Feuz beim FC Münsingen an der Seitenlinie.
Schon seit 35 Jahren steht Feuz beim FC Münsingen an der Seitenlinie.
Stefan Wermuth
Kurz Feuz zusammen mit den Spielern anlässlich des Donatorenanlasses in der Werkhalle der Kieswerk Daepp AG.
Kurz Feuz zusammen mit den Spielern anlässlich des Donatorenanlasses in der Werkhalle der Kieswerk Daepp AG.
Andreas Blatter
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Der FC Münsingen liegt in der Promotion League am Tabellenende. «Grund genug, um mit Kurt Feuz für zwei weitere Jahre zu verlängern», sagt Andreas Zwahlen. Der Präsident weiss, dass in einer solchen Situation eigentlich eine Trainerentlassung statt eine Verlängerung üblich ist.

Aber nicht beim FCM. Der 67-jährige Feuz nimmt im Sommer die Saison Nummer 36 in Angriff, einzig unterbrochen von einem kurzen Abstecher nach Biel. «Die Perspektiven sind gut, der harte Kern des Teams bleibt zusammen», meint der Coach. Den neuen Kontrakt hat Feuz am Montagabend anlässlich eines Donatorenanlasses im Beisein der Spieler unterschrieben.

Für Zwahlen ist die Verlängerung logisch. «In den bisher 35 Jahren mit Feuz war nicht alles falsch. Er ist nach wie vor der richtige Mann, hat seit der Pensionierung sogar mehr Zeit. Er ist ständig auf den Fussballplätzen unterwegs und beobachtet Spieler.» Dass die Münsinger in der Winterpause jedoch ihr Kader im grossen Stil mit neuen Akteuren aufrüsten, wird nicht der Fall sein. «In der Promotion League werden teilweise Fantasiesummen bezahlt», weiss Zwahlen und betont, «da machen wir nicht mit.

Denn solche Fussball-Söldner sind schnell wieder weg und das Geld sowieso.» Zwahlen glaubt auch ohne zahlreiche Verstärkungen an den Klassenerhalt.. «Wir sind nicht das schlechteste Team in dieser Liga. Sollten wir dennoch absteigen, wäre das kein Beinbruch. Dann greifen wir in der 1. Liga wieder an.» Für Feuz ist klar: «Wir kämpfen bis zum Schluss.» Nach dem 2:0-Erfolg am Sonntag über YF Juventus beträgt der Rückstand auf den Trennstrich vier Punkte.

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