Klare Verhältnisse im Berner Derby – Rotweiss bodigt Herzogenbuchsee

Rotweiss Thun, Leader der Frauen-NLA, gab sich im Derby gegen Herzogenbuchsee keine Blösse. Die Favoritinnen siegten klar mit 32:22.

Thuns Milene Kaeslin (Mitte) trifft.

Thuns Milene Kaeslin (Mitte) trifft.

(Bild: Iris Andermatt)

Überragende Figur bei den Thunerinnen war Lucia Weibelova. Die routinierte Rückraumakteurin aus der Slowakei übernahm jederzeit Verantwortung. Vierzehnmal konnte sie nach ihren siebzehn Versuchen jubeln – eine Traumquote.

Weibelova verfügt zwar nicht über einen knallharten Schuss, dafür über viel Ballgefühl und Spielverständnis. Zudem agiert die 34-Jährige auch in der Defensive, so dass sie meistens über 60 Minuten auf dem Feld steht.

Die Gastgeberinnen aus Herzogenbuchsee durften zufrieden konstatieren, dass sie die Startphase durchaus ausgeglichen gestalten konnten. Die Thunerinnen kamen in dieser Phase noch überhaupt nicht auf Touren. Erst nach 20 Minuten schlichen sich bei den Oberaargauerinnen zu viele Eigenfehler ein, und sie mussten das Spieldiktat dem Leader überlassen.

dkt

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