Gute Aussichten für Rotweiss

Die erfolgreichste Saison der NLA-Frauen von Rotweiss Thun endet mit einer Niederlage.

Die Thunerinnen absolvierten auch ohne Titel eine erfolgreiche Saison. Foto: Andreas Blatter

Die Thunerinnen absolvierten auch ohne Titel eine erfolgreiche Saison. Foto: Andreas Blatter

Dritter Rang in der Meisterschaft, Einzug in den Cupfinal, gute Spiele im internationalen Challenge Cup gegen die Profis aus Malaga: Das Saisonfazit fällt für die NLA-Frauen von Rotweiss Thun durchwegs positiv aus. Und mit Lucia Weibelova stellen die Oberländerinnen auch die nationale Topskorerin.

Was den Thunerinnen einzig fehlte, war der ganz grosse Coup in Form eines Titels. Die Basis, um dieses Ziel auch nächstes Jahr anzustreben, ist mit Vertragsverlängerungen gemacht. Das Trainerduo ­Peter Bachmann/Jürg Stender bleibt ein weiteres Jahr an Bord, einzig Rebecca Wyer (Studium in Paris) und Selina Lorenz (zurück zum Stammverein Leimental) verlassen das Team. Ergänzt wird das Kader durch die Nachwuchsspielerin Jana Karlen. Dazu beobachten die Oberländerinnen weiterhin den Transfermarkt.

Dass das letzte Saisonspiel in Zug mit 29:37 verloren ging, schadete der guten Saisonbilanz nicht. Beste Werferin war mit neun Toren Noëlle Frey. Die Kreisläuferin wird noch wie Emilia Eberhart die WM-Playoffs mit dem Nationalteam bestreiten.

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