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«Catfish» aus Zürich waren nicht zu schlagen

Die Thun Hunters landeten beim zweiten «Niesä-Cup» auf Platz drei.

Nach dem erfolgreichen Debüt im vergangenen Jahr gelang es den Thun Hunters als Organisatoren des «Niesä-Cups», nahtlos an das Vorjahr anzuknüpfen. Mit neun Teams aus der ganzen Schweiz findet das Hallensoftballturnier am Fusse des Niesens nach Angaben der Veranstalter bereits grossen Anklang.

Die Thun Hunters griffen selbst mit zwei Teams ins Geschehen ein. Erstmals gelang es einem Thuner Team, auf das Podest zu kommen. Mit Rang drei konnte das bisher erfolgreichste Ergebnis erzielt werden. Das Turnier gewonnen hat das Überfliegerteam «Catfish» aus Zürich. Das Zürcher Team hat bisher sämtliche heimische Hallenturniere für sich entscheiden können und gab sich auch in Spiez keine Blösse.

Das Spiel in der Halle ist deutlich schneller als sein Pendant, das originale Softball. Die kurzen Distanzen der Lauf- und Wurfwege sowie die zum Spielfeld gehörenden Hallenwände erfordern eine erhöhte Reaktionsfähigkeit. Hinzu kommen die taktischen Anpassungen an die Gegebenheit der unterschiedlichen Hallendrittel (unterschiedliches Wandmaterial und Installationen).

Während eines 15 bis 20 Minuten dauernden Spiels gibt es nicht wie üblich einen geordneten Wechsel zwischen Angriff und Verteidigung. In dieser Hallenspielform wird fliegend gewechselt. Was dann schon mal zur Folge hat, dass der erste Ball durch die Angreifer ins Feld geschlagen wird und die Verteidigung noch nicht komplett aufgestellt ist. (pd/sp)

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