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Rigoberto Urans grosser Tag im Weingebiet

Im Giro-Zeitfahren Barbaresco–Barolo löste der Kolumbianer den Australier Evans als Leader ab – ein neuer Höhepunkt in Urans bewegter Karriere.

Am schnellsten durch die Rebberge: Rigoberto Uran.
Am schnellsten durch die Rebberge: Rigoberto Uran.
Keystone

Es hätte der Tag von Cadel Evans werden sollen. Die letzte Chance des Australiers, um vor der schweren letzten ­Woche mit fünf Bergankünften und einem Bergzeitfahren seinen Vorsprung auf die Kletterer weiter auszubauen. Die Strecke des einzigen «normalen» Zeitfahrens des 97. Giro d’Italia hätte ihn, den Liebhaber und Kenner von guten Weinen, beflügeln müssen: Es führte 41,9 Kilometer von Barbaresco nach ­Barolo und verband zwei Weine, die mit zunehmendem Alter nicht schlechter werden. Wie Evans, der mit seinen 37 Jahren der älteste Sieger in der ­Geschichte des Giro d’Italia werden könnte.

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