Zum Hauptinhalt springen

Grenzen der Nettigkeit

Michael Albasini gereichen die guten Manieren in der Tour de Suisse zum Nachteil.

Manchmal zu nett: Michael Albasini auf der Tour de Suisse.
Manchmal zu nett: Michael Albasini auf der Tour de Suisse.
Keystone

Alle wussten es. Die Teamkollegen. Die anderen 15 Schweizer im Rennen sowieso. Wahrscheinlich fiel an diesem Montagvormittag in jedem Teambriefing der Name Michael Albasini. Die Streckenplaner dürften auch an ihn gedacht haben, den nach Fabian Cancellara erfolgreichsten Schweizer Radprofi der aktuellen Generation. Bei der Tour de Romandie kokettierte er, als er sagte, er sei «ein Rennfahrer ohne Spezialität». Der Thurgauer lebt gut mit diesem «Talent», es brachte ihm schon Etappensiege bei der Tour de Suisse, in der Romandie (heuer gleich drei) und Gesamterfolge in kleinen Rundfahrten ein.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.