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Die Weltmeisterin

Christa von Niederhäusern aus Wattenwil gewann die Pumptrack-WM.

Peter Berger
Christa von Niederhäusern war nicht zu bezwingen.
Christa von Niederhäusern war nicht zu bezwingen.
Moonhaed Media/Dan Griffiths

In Arkansas (USA) sind die ersten Pumptrack-Weltmeisterschaften ausgetragen worden. Die BMX-Fahrerin Christa von Niederhäusern war auf dem Rundkurs mit Wellen, Steilwandkurven und Sprüngen nicht zu bezwingen. «Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich Weltmeisterin bin», sagt die 20-Jährige aus Wattenwil.

Von Niederhäusern setzte sich im Final gegen Merel Smulders (NED) durch. Anders als im BMX absolvieren im Pumptrack nicht mehrere Fahrerinnen im Direktkampf die Strecke, sondern fahren zwei Fahrerinnen in entgegengesetzter Richtung. «In der Mitte des Kurses kreuzt man sich, dann sieht man auch schon, ob man Vorsprung hat.»

im Sommer 2017 hatte sich von Niederhäusern erneut am Knie verletzt. Es folgte eine Operation. Auch jetzt seien die Schmerzen noch nicht ganz verschwunden, erzählt die Medizinstudentin. Deshalb ist der Titel Balsam auf die Wunden. «Er motiviert mich weiterzutrainieren.» Denn die Olympischen Spiele 2020 in Tokio bleiben nach wie vor ein Ziel, «auch wenn ich im Moment noch weit davon entfernt bin», meint die BMX-Fahrerin.

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