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Nationalteam wieder mit Djourou und Behrami

Ottmar Hitzfeld hat für den Test gegen die Ukraine (17. November) in Genf die beiden in England engagierten Johan Djourou (23) und Valon Behrami (25) erstmals wieder aufgeboten.

Beide fehlten zu Beginn der EM-Kampagne wegen Knieverletzungen. Arsenal-Verteidiger Djourou stand letztmals am 28. März in Moldawien (2:0) während zwei Minuten für das Nationalteam im Einsatz. Behrami, der Mittelfeldspieler von West Ham, hat seit seiner roten Karte an der WM gegen Chile nicht mehr für die SFV-Auswahl gespielt.

Die Premier-League-Profis werden gegen die Osteuropäer wohl von Beginn weg zum Einsatz kommen, da sie im Frühjahr bei der Fortsetzung der EM-Ausscheidung eine wichtige Rolle spielen könnten. Grosse Überraschungen gab es bei der Nomination Hitzfelds nicht. Debütanten bot der Deutsche keine auf.

Im Vergleich zum letzten Aufgebot wurden die beiden YB-Akteure Moreno Costanzo und Scott Sutter nicht mehr berücksichtigt. Fehlen wird auch der verletzte Stürmer Eren Derdiyok sowie der dritte Keeper Germano Vailati.

Wie geplant gehört auch Alex Frei zur Equipe. Der Captain, der im Juni aus der Landesauswahl ausscheiden wird, verwarf nach Gesprächen mit Hitzfeld einen sofortigen Rückzug aus dem Nationalteam.

Schweizer Aufgebot. Tor: Diego Benaglio (Wolfsburg), Marco Wölfli (Young Boys). -- Verteidigung: François Affolter (Young Boys), Johan Djourou (Arsenal), Stéphane Grichting (Auxerre), Stephan Lichtsteiner (Lazio Rom), Steven von Bergen (Cesena), Reto Ziegler (Sampdoria Genua). -- Mittelfeld: Tranquillo Barnetta (Bayer Leverkusen), Valon Behrami (West Ham United), David Degen (Young Boys), Gelson Fernandes (Chievo Verona), Gökhan Inler (Udinese), Xavier Margairaz (Zürich), Pirmin Schwegler (Eintracht Frankfurt), Xherdan Shaqiri (Basel), Valentin Stocker (Basel). -- Sturm: Alex Frei (Basel), Marco Streller (Basel), Hakan Yakin (Luzern).

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