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«Sogar Siege von Simona sind möglich»

Simona de Silvestro verpasste beim Indy-Car-Rennen in St. Petersburg (Florida) den Podestplatz mit viel Pech. Die Schweizer Pilotin hat viel Potenzial – muss jedoch noch eine spezielle Kurventechnik lernen.

Aufschwung beginnt im Cockpit: Indy-Car-Pilotin Simona de Silvestro wechselte im Winter zum KV-Team. Mit ihrem Chevrolet hat sie jetzt ein konkurrenzfähiges Auto. Und sie ist in einem Team, das über professionelle Strukturen verfügt.
Aufschwung beginnt im Cockpit: Indy-Car-Pilotin Simona de Silvestro wechselte im Winter zum KV-Team. Mit ihrem Chevrolet hat sie jetzt ein konkurrenzfähiges Auto. Und sie ist in einem Team, das über professionelle Strukturen verfügt.
Keystone
Mit Tony Kanaan hat die Schweizerin einen routinierten Teamkollegen gefunden. Die beiden pushen sich im Training gegenseitig bis ans Limit.
Mit Tony Kanaan hat die Schweizerin einen routinierten Teamkollegen gefunden. Die beiden pushen sich im Training gegenseitig bis ans Limit.
Keystone
Ehrgeizig und ambitiös: De Silvestro hat den Schock ihrer Unfälle und die sportlilchen Rückschläge gut verdaut und strebt nun hohe Ziele an.
Ehrgeizig und ambitiös: De Silvestro hat den Schock ihrer Unfälle und die sportlilchen Rückschläge gut verdaut und strebt nun hohe Ziele an.
Keystone
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Die in Thun geborene Waadtländerin Simona de Silvestro lag bis zwei Runden vor Schluss auf Rang 3, ehe sie wegen Reifenproblemen noch drei Ränge einbüsste. Am Ende belegte die 24-jährige Schweizerin im vom Kanadier James Hinchcliffe gewonnenen Rennen den sechsten Platz. «Ich musste am Ende noch einen gebrauchten Satz Reifen aufziehen. Das hat uns leider ein paar Plätze gekostet», erklärte de Silvestro. Dennoch zog sie vom Wochenende ein positives Fazit: «Es war toll, wieder an der Spitze mitmischen zu können. Wir haben ein sehr gutes Auto. Ich freue mich auf die nächsten Rennen.»

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