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Rettung für Aegerter, er fährt weiter Moto2

Dominique Aegerter kann in der neuen Saison doch weiterhin in der Moto2 fahren. Der Oberaargauer hat mit Forward Racing einen neuen Rennstall gefunden.

Happy über den neuen Vertrag: Dominique Aegerter fährt 2019 für das Forward Racing Team auf einer MV-Agusta-Maschine. Den neuen Vertrag hat er ohne einen Manager ausgehandelt.
Happy über den neuen Vertrag: Dominique Aegerter fährt 2019 für das Forward Racing Team auf einer MV-Agusta-Maschine. Den neuen Vertrag hat er ohne einen Manager ausgehandelt.
Instagram, Keystone
Lange wusste Aegerter nicht, wie es mit ihm weiter geht. Sogar ein Karriereende fasste der 28-jährige Oberaargauer ins Auge.
Lange wusste Aegerter nicht, wie es mit ihm weiter geht. Sogar ein Karriereende fasste der 28-jährige Oberaargauer ins Auge.
Javier Cebollada, Keystone
Seltenes Bild: Meistens fährt Aegerter hinterher.
Seltenes Bild: Meistens fährt Aegerter hinterher.
Tim Keeton, Keystone
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Dominique Aegerter erhält einen Last-Minute-Vertrag und fährt künftig für den im Tessin stationierten italienischen Rennstall Agusta Forward Racing. Damit sicherte sich der 28-jährige Oberaargauer den Verbleib in der Moto2-WM.

Aegerter war zum Abschluss der abgelaufenen Saison dreimal in Folge in die WM-Punkte gefahren. Der Wechsel vom deutschen Kiefer Racing zum Forward Racing Team kam nun erst im letzten Augenblick zu Stande. Dieser bringt für Aegerter allerdings erneut eine Umstellung mit sich.

Aegerter ist topmotiviert

Abgesehen von den neuen 765 Kubikzentimetern-Dreizylinder-Motoren von Triumph, die ab 2019 als Einheitstriebwerke in der Moto2 zum Einsatz kommen, wird Forward Racing mit Rolling-Chassis der italienischen Traditionsmarke MV Agusta ausgerüstet.

«Ohne Manager auf Teamsuche zu gehen, war ein hartes Stück Arbeit. Ich war froh, dass mir dabei mein Bruder Kevin so viel geholfen hat. Nun bin ich topmotiviert, die Arbeit mit dem neuen MV Agusta-Chassis und dem Triumph-Motor zu beginnen. Der erste Test mit diesem Paket findet bereits in einer Woche in Jerez statt», sagte Aegerter.

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