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Lüthi holt auf, weil sein WM-Gegner stürzt

Der Berner wird in Silverstone Achter und sammelt vielleicht wertvolle Punkte. Aber helfen sie ihm wirklich?

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Kurve für Kurve ein neuer Leader, enge Duelle Chassis an Chassis, ein spannender Kampf um den Sieg – das Moto2-Rennen in Silverstone bot jede Menge Unterhaltung. Am Ende setzte sich Augusto Fernandez hauchdünn vor Jorge Navarro durch, es war für den jungen Spanier der zweite Saisonsieg.

Tom Lüthi erfuhr von alledem erst nach der Zieldurchfahrt, denn mit der Entscheidung an der Spitze hatte der Berner nichts zu tun. Von Startplatz 12 aus ins Rennen gegangen, vermochte er zwar vier Plätze gut machen, wurde Achter und sammelte so erneut Punkte für die WM-Wertung – aber wirklich näher kommt er so seinem Ziel WM-Titel kaum. Denn: Fernandez und Navarro haben nach ihnen Podestplätzen nun genau gleich viele Punkte wie der Schweizer: 146.

Leader Marquez rutschte weg

Dass die beiden Spanier in den letzten Wochen nach und nach auf den bisherigen WM-Zweiten aufgeschlossen haben, ist ein klares Zeichen. Seit seinem zweiten Rang Mitte Juni in Katalonien, seinem bis heute letzten Podestplatz, wirkt er nicht mehr wirklich konkurrenzfähig.

Dem Trio – und damit immerhin auch Lüthi – kam in Silverstone entgegen, dass WM-Leader Alex Marquez stürzte und ausschied. In Führung liegend, rutschte der Spanier in einer Linkskurve weg und blieb so auf seinen 181 Punkten sitzen.

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